Statements

Beim 9. Liedermachertreffen 2005 gehörte Walter Liederschmitt aus Trier zu den Teilnehmern. Ich kann mich noch gut an den bescheidenen, witzigen Barden erinnern, der uns als Geschenk das „Heuschreck-Lied“ aus dem Revolutionsjahr 1848 von der Mosel mitbrachte: „Heuschreck hin, Heuschreck her, ein todter Heuschreck hupft nicht mehr“.  Nun erreichte uns die traurige Nachricht, dass Walter Liederschmitt im letzten Oktober selbst verstorben ist. Wir werden ihn in guter Erinnerung behalten (von Reinhard Ständer).

Lari und die Pausenmusik

Lari und die Pausenmusik

Liebe Freunde, Menschen, KollegInnen!
Ich und wir verbeugen uns in großer Dankbarkeit und Demut vor euch, diesem wunderschönen Insekt und die Möglichkeit der Teilnahme!
Vielen Dank, dass wir den Publikumspreis 2017 gewonnen haben, welch Fest!!!
Es freut mich und uns, dass wir mit unseren Inhalten und Statements (scheinbar) überzeugt haben. Der Versuch, Inhalt in Musik zu gießen, ist damit gestärkt worden.
Ich als Solist, und Wir als Band, glauben fest an die Möglichkeit als junge, provokante Liedermaching- Truppe, Menschen zu erreichen, Themen anzusprechen und für die gesellschaftlichen Themen eine Sensibilisierung zu erreichen. Auch 2018 wollen wir weiter frech, bunt und laut nach vorne, wollen Menschen erreichen und unsere Haltung der Welt Kund tun, ob die Welt nun will, oder nicht! ;-)
Wir bedanken uns für das uns entgegen gebrachte Vertrauen, und hoffen auf viele Möglichkeiten mit euch gemeinsam eine Öffentlichkeit zu schaffen!
Im April/ Mai 2018 veröffentlichen wir unser neues Album „Lariismus“ – wir freuen uns drauf und halten euch auf dem Laufenden!
Bis dahin, rock on, Merci und viel Freude und Kraft bei eurer Arbeit,
der Lari
für Lari und die Pausenmusik

Samuel – der Ukulelenprediger

Samuel – der Ukulelenprediger

Die Teilname an der „Hoyschrecke 2014“, war wirklich interessant und spaßig. Zwei schöne Veranstaltungen auf hohem Niveau, nächtliche Sessions mit den anderen Musikern und ein reger Austausch mit Liedermachern aus ganz Deutschland, hoffentlich sehen wir uns nächstes Jahr wieder.
Gruß Samuel

www.ukulelenprediger.de

Peter Fischer

Peter Fischer

Hoch im Münchner Buchregal, dort thront seit Neuestem ein Tier
Ich fütter‘ es mit Wort und Ton und hoffe, es gefällt ihm hier
Unscheinbar doch majestätisch scheint es Vieles zu vereinen
Sehr dynamisch und doch reglos auf den drahtig-dürren Beinen
Wirkt sein Stand absprungbereit, fast schon im Flug und doch stabil
Ach, Du mein edler Gliederfüßer – von Dir lerne ich noch viel.

Was für ein Wochenende!
Es war für mich das erste Mal in Hoyerswerda bei der „Hoyschrecke“ – und dann gleich so ein Erfolg. Der Preis war noch der perfekte Abschluss der auch sonst rundum gelungenen Tage. Eine derart angenehme Atmosphäre findet man selten. Es war eine Freude, so viele sympathische Menschen kennenzulernen, ob von Seiten der Künstler, Organisatoren oder des Publikums. Diese bunte Mischung aus toller Musik, interessanten Liedtexten und inspirierenden Gesprächen bleibt in Erinnerung! Vielen, vielen Dank an alle für die gute Zeit und das belebende Feedback, an die KUFA und die fleißigen ehrenamtlichen Helfer – und natürlich an Pille für seinen heroischen Einsatz!
Man sieht sich!
Peter

www.pianovocals.de
www.facebook.de/peterfischer.music

David Wonschewski

David Wonschewski

Samuel Beck fegte orkangleich über die Bühne, Alexander Entzminger, Peter Fischer und Masha Potempa gehen hoch- oder zumindest vielfach dekoriert nach Hause – ich danke den Ausrichtern der „Hoyschrecke“ für die Möglichkeit in einer Liederfest-Jury zu sitzen, Däumchen zu heben oder auch zu senken und hochgradig illuminiert nach Berlin zurückgekehrt zu sein.

Hoyerswerda 2015 – ich bin dabei, sei es als Juror, als Gast, oder auch als Kellner, Kloputzer, Kartenabreißer.

Martin Miersch

Martin Miersch

Insgesamt war es für mich wieder ein tolles Wochenende. Ich habe gemerkt, dass ich bei euch jedes Jahr viel Kraft tanke, die ich dann übers Jahr bei TEEater einfließen lassen kann. Wenn ich mal einen großen Vergleich wagen darf: Die Hoyschrecke ist das Waldeck-Festival des Ostens. Und ich finds toll, wenn die „Alten“, wie Maurenbrecher, Petra Schwarz oder ich von TEEater, ins Gespräch mit den Jungen, wie Masha, Merle oder Schnaps im Silbersee, kommen und feststellen, dass wir viel Gemeinsames haben, gegenseitig voneinander lernen können und auch bereit sind, uns gegenseitig zu helfen. Das macht total Sinn. HG Martin

Alex Entzminger

Alex Entzminger

Liebes KUFA-Team,
die Hoyschrecke ist glücklich in Karlsruhe angekommen und bekommt einen Ehrenplatz. Ich bedanke mich für eure Gastfreundschaft und das tolle Liederfest-Wochenende, das ihr für alle Teilnehmer und Zuschauer organisiert habt. Macht weiter so und ich hoffe, wir sehen uns bald mal wieder!
Herzliche Grüße aus Karlsruhe
Alex

 

Tim Köhler

Tim Köhler

Hoyschreckenbefall

24.11.2013 15:32
Jetzt ist es passiert: Ich bin tatsächlich so ein richtiger Preisträger geworden. Mit einem so richtig renommierten Preis.
Beim 17. Liederfest „Hoyschrecke“ in Hoyerswerda ging der 1. Platz in der Jury-Wertung zu meiner ebenso großen Überraschung wie Freude an mich, und als Sahnehäubchen wählte mich das Publikum in seiner Wertung auch noch auf Platz 2. 

Bin heute, einen Tag danach, immer noch völlig platt…
Mehr Infos: http://www.tim-koehler.net/news/hoyschreckenbefall/

Max Biundo

Max Biundo

Hallo und liebe Grüße an alle Hoyschrecken,
ich wollte mich und auch ganz besonders  im Namen von Max Biundo noch einmal recht herzlich für diese Veranstaltung bedanken. Max hatte an der Offenen Liederbühne teilgenommen und  es hat ihm bei euch sehr gefallen. Es war wirklich super  organisiert und es war eine angenehme  Atmosphäre bei euch. Wir haben  interessante und inspirierende  Gespräche führen können mit den anderen Künstlern und haben auch „alt“ bekannte Gesichter wieder getroffen.
Es war eine rundum gelungene Sache.
Dafür  ein ganz dickes Bienchen an euch alle :-) Bitte macht weiter so!

Max Biundo und Bianka Jacoby
http://www.max-biundo.de/

Tim Köhler

Tim Köhler

27.11.2012
Hallo an alle!
Wollte mich nur eben mal bedanken für das schöne Wochenende, zumal ich mich bei meinem Aufbruch nach dem Konzert am Samstagabend nicht mehr von allen verabschieden konnte.

Als absoluter Liedermacher-Frischling (bzw. zumindest Auftritts-Spätzünder) wusste ich ja überhaupt nicht, was mich erwarten würde. Was sind da für Leute? Wie werde ich aufgenommen? Wie fühle ich mich dabei, da aufzutreten? Will mich No-Name überhaupt irgendwer hören? Undundund…
Ich kann nur sagen: Es war rundherum ein schönes Erlebnis.
Angefangen von der freundlichen Begrüßung und Einweisung durch Pfeffi, die keinerlei Fragen offen ließ und mir schon mal die Sorge nahm, ich könnte mich nicht auskennen, über die ganze unkomplizierte Abwicklung und die sehr netten neuen Kontakte bis hin zur nächtlichen Session im Café… (am einzigen Wermutstropfen – den Kopfschmerzen am Samstagmorgen – war ich womöglich ein kleines bisschen selber schuld) Der 2.Platz bei der offenen Bühne und die ganze positive Resonanz waren natürlich das Sahnehäubchen, denn ich hätte damit nie gerechnet. Das beweist, dass bei Euch auch Newcomer Gehör und Aufmerksamkeit finden…
Langer Rede kurzer Sinn: Habe mich sehr wohl gefühlt und hatte viel Spaß. Ihr dürft Euch schon mal vor einer erneuten Bewerbung nächstes Jahr fürchten. ;-)
Schöne Grüße aus ‚bei Bamberg‘ nach Hoyerswerda
Tim

Tim Köhler <koehler_tim@gmx.net>

Hisztory

Hisztory

Tja hier is der David und 2012 zum 16. Liederfest hat mein alter Ego Hisztory ordentlich abgeräumt. Das war schon ne tolle Erfahrung für mich,da ich ja der Ansicht bin das es fast genau so bauchgrummelig und irgendwie auch schlimm is vor einem Puplikum zu spielen welches einen bewerten musz wie vor einem das einen eigentlich gar nich wirklich hören möchte. Das Team der Kufa hat dem Gefühl von Unsicherheit und dem Neuland unter meinen Füszen allerdings ordentlich Boden verliehen und von vornherein mit überzeugender Menschlichkeit ( was is schon nich menschlich?aber ihr versteht sicher was ich meine)geglänzt..Hut ab.Danke auch dafür das meine Mitbringsel und ich ohne jedes Murren die lokale Kücheneinrichtung inklusive laufenden Abendvorbereitungen sabotieren durften um unserem ganz speziellen Ehrnährungswahn (vegan)zu fröhnen.Das Liederfest an sich is schlicht und einfach ausgedrückt einfach ganz groszes Kino und jeder der nie dort gewesen is ob nun künstler oder Gast hat am Ende jener langen Reise welche in unseren breitengraden als Leben bekannt is wohl ein ordentliches Defizit zu verzeichnen…natürlich nur in sofern eure Gehörmuscheln nich durch stetigen Einflusz von geballten Grindcore oder Hardtek a la AtariTeenageRiot für die sensiblen Geschichten und melodischen Nuancen des Lebens unzugänglich geworden sind.Für alle anderen bleibt die Hoyschrecke akustisch sowie inhaltlich ( meistens jedenfalls,da sind die Geschmäcker Ja zum Glück Verschieden ) ein absolutes Musz.Schön das es sowas noch gibt.

Conny Gundermann

Conny Gundermann

Gundi hat an diesem Abend noch ein paar Lieder gesungen und zum Schluss gesagt, dass er froh ist, dass die KulturFabrik so ein wichtiges Podium für junge, kreative Liedermacher ins Leben gerufen hat. Er hat sich ein wenig geschämt und versprach, im nächsten Jahr unbedingt aktiver dabei zu sein.

Lutz Kirchenwitz

Wie ich beim Blättern in alten Manuskripten fand, habe ich 1998 in einem Zeitungsartikel geschrieben: „Das Liedermachertreffen kann zu einer festen Adresse, einer Institution für den Liedernachernachwuchs werden.“ Mir scheint, den Satz kann man guten Gewissens weiterhin verwenden. Man muss nur aus „kann  werden“ ein „ist  geworden“ machen. So leicht machen es einem alte Manuskripte nicht immer.

Dieter Beckert

Dieter Beckert

Liebe HoySchrecken: Ich wünsch’ euch immer eine handbreit Bier in der Tulpe und verständnisvolle StadtväterInnen, die die Bedeutung eurer Arbeit in der kulturellen Auseinandersetzung um die Lebensentwürfe richtig einschätzen. Feuerwerk kann jeder einkaufen.

Frank Reglin

Schön, dass man sagen kann: 10. Liedermachertreffen und kein Ende! Ein Ende wäre nachteilig für den LiedermacherNachwuchs in unserem Land, ebenso für das Kulturleben einer Stadt, die nach wie vor gegen den Weggang der jüngeren Generation ankämpfen muss.

Sören Marotz

Der Weg vom Bahnhof zur KuFa, einmal quer durch die Altstadt, ist schneller geschafft als das Staunen darüber beendet ist, dass dieses Nest tatsächlich ein Nest gebaut hat, in dem zumindest für ein Wochenende eine kuschelige Atmosphäre für die Liedermacherzunft entsteht.

Martin Sommer

Martin Sommer

Liedermachertreffen in Hoyerswerda – damit bin ich im wahrsten Sinne des Wortes aufgewachsen. Damals zum 1. Liedermachertreffen kam ich mit meinen ersten fünf bis zehn Liedern angereist, taufrisch und öffentlich kaum gespielt. Ich erhoffte mir Austausch, Kritik und Kontakte mit ein paar wenigen, die sich auch nach Hoyerswerda verirrten. Und dann war da ein Dutzend von Liedermachern. Wo hatten sich denn alle bisher versteckt?

Torsten Maxara

Torsten Maxara

10 Jahre „HoySchrecke“ stehen auch für 10 Jahre „antizyklisches Verhalten“, denn mal ehrlich: Wann hast du dir das letzte Mal eine neue deutsche Singer-Songwriter-Produktion unbekannten Verfassers in die Ohren gespült? Nein, ich meine nicht die alten Barden von Wader bis Wenzel und auch nicht die neuen Deutsch-Pop-Blümchen von Madsen bis Juli… Nichts gegen sie, aber zwischen diesen und den 3-Akkord-Fetenklampfern liegt die Grauzone des engagierten Mittelfeldes und genau jenes trifft sich seit 10 Jahren an diesem Ort tief im Osten, im mütterlichen Schoß, der Nestwärme der „KuFa“…

Manfred Maurenbrecher

Manfred Maurenbrecher

Mir hat’s richtig großartig gefallen diesmal. Mischung aus einem Familientreffen und Kongress, und am Abend schauen dann noch die vielen Nachbarn von draußen mit rein.

Steffen Haas

ich möchte mich bei Dir bzw. bei Euch für das tolle Liederfest bedanken! Ich war ja nun im zweiten Jahr auf der offenen Bühne dabei – und muss sagen – es ja war schon 2006 Klasse – in diesem Jahr fand ich es aber noch wesentlich schöner! Es war eine bedeutend bessere Stimmung im Publikum, mehr Spaß bei allen Beteiligten und insgesamt viel Abwechslungsreicher. Was soll ich noch sagen – ich möchte auf jeden Fall 2008 wieder dabei sein! ;-)

Holger Saarmann

Holger Saarmann

Zum vierten Mal bin ich der Einladung nach Hoyerswerda gefolgt: Das Liederfest verheißt jedes Jahr eine letzte Tankfüllung kollegialer Energie, die mich davor bewahrt, allzu früh in den Winterschlaf abzutauchen. Es ist ein Telegrafenmast, der stützend das Kabel vor dem Durchhängen auf den winterhart gefrorenen Acker zwischen den Jahren bewahrt, eine willkommene Station auf der Durststrecke zwischen dem September-SAGO in Mainz und dem Frankfurter Liedertreffen im Februar.
Und so kurzentschlossen mein Kommen in diesem Jahr war, so unverhofft war der Publikumserfolg auf der Offenen Bühne, der zusätzliche Auftritt beim Preisträgerkonzert. Der hier gewonnene Elan katapultierte mich zur Offenen Bühne im Hecht nach Dresden, und so war es ein rundum gelungenes Wochenende im Sachsenland. Danke Euch allen in der KuFa, auch (und vor allem) den ehrenamtlichen Helferinnen am Kaffee- und Kuchenbuffet!

Vanessa Maurischat

Vanessa Maurischat

Wundervoll war es bei Euch!!! ich habe mich sehr wohl gefühlt und es wäre mir eine Ehre, im nächsten Jahr als Gast dabei sein zu dürfen! Ein herzliches Dankeschön an Euer so emsig um das wohl aller bemühtes Team. Für mich kann ich sagen, ich war auf noch keinem derart familiären Festival. Ihr belegt bei mir nun den ersten Platz! Alles Liebe und die herzlichsten Grüße sendet Euch aus Berlin:

Bernd Barbe

Bernd Barbe

Endlich hatte ich es mal geschafft, in den hintersten Zipfel Deutschlands, zum Hoyschrecke Wettbewerb. Mit dem Gewinnen der Offenen Bühne wars natürlich besonders schön, schön war aber auch das alle Liedermacher, die ich traf, sehr freundschaftlich und keineswegs „wettbewerbsmäßig“ unterwegs waren. Es gab viele Tipps, sogar eine Einladung zu einem Konzert, und so kann ich es nur empfehlen, an diesem wunderbaren Festival als Gast oder Liedermacher einmal teilzunehmen. Bis zum nächsten mal.

Joscha & Banda

Joscha & Banda

Uns hat es als Novizen in Hoyerswerda gefallen, gerade die Leerstellen in dieser Stadt und ihrer Umgebung bergen auch eine Freiheit in sich, Freiheit von bestimmten Zwängen die anderswo herrschen. Und die Kufa als schon ein Traditionsort hat eine besondere Atmosphäre. Außen abgerissen und unscheinbar, öffnet sie sich nach innen…

Für uns war vor allem der Kontakt und die Begegnung mit Kollegen des Wettbewerbs und auch der Offenen Bühne interessant. Wir fanden das Feld war sehr stark besetzt ! Und es war sehr inspirierend zu schauen und zu hören, wie viele Spielarten das Genre hat. Wie Persönlichkeiten aufleuchten in ihrer Eigenwilligkeit und wie die unterschiedlichen Stilistiken alle unter dem großen Rock von Mutter Lied Platz haben. Auf eine Neues!

ZwischenFall

ZwischenFall

zwischenFall ist beim Liederfest Hoyschrecke in Hoyerswerda auf Platz 3 gekommen in der Publikumswertung. Danke, danke sehr. Das ist eine große Ehre vor allem im Blick auf die anderen hochguten Beiträge. 
Ich habe gelesen, dass mal abgesehen vom ersten der dritte Platz psychologisch ganz wunderbar sei, viel besser als der zweite, den beim zweiten denkt man, Mist, da hätte ich ja fast gewinnen können, beim dritten aber: Schön, dabei zu sein in der Spitzengruppe. 
Ganz blöd aber ist natürlich der vierte Platz. Den hat zwischenFall in der Jurywertung. >>> zum Blog

August Scheufler

August Scheufler

Hallo, ich möchte mich doch nun endlich mal melden und Euch mitteilen, wie toll  ich das Wochenende bei Euch fand. Habe mich rundrum wohlgefühlt. War ja zunächst etwas unsicher, wurde aber nett begrüßt und eingewiesen und hatte bald den Eindruck, dass Ihr Euren Job gut und engagiert macht (nicht nur das Liederfest). Hoyerswerda hängt ja bei uns im Westen immer noch ein nicht so guter Ruf an und ich war diesbezüglich auch etwas gespannt. Ich merkte davon nix. Aber ein anderer Wind weht dort schon. Ich hatte bei dem kleinen Einblick, den ich nehmen konnte, den Eindruck, dass manche Leute dort nicht so abgebrüht und abgestumpft sind wie hier und dass man Herzlichkeit, Zusammenhalt und Solidarität noch groß schreibt. Ich kann mir in meinem Umfeld hier in Frankfurt kaum vorstellen, dass man in einer Diskussionsrunde spontan ein Lied anstimmt. Wenn ich wüsste, dass man vom Liedersingen bei Euch leben kann, würde ich glatt zu Euch ziehen. Würde gerne mal wieder vorbeikommen.
Liebe Grüße, Euer August

Kannemann

Kannemann

Moin.  Ich war angenehm überrascht über die professionelle Machart der Veranstaltung. Dabei wurde auf überflüssige Schnörkel und Wichtigtuerei verzichtet, was ich schon von anderen Veranstaltungen kennen gelernt habe. Es ging um die Lieder und das Beisammensein. Vielleicht beim nächsten Mal wie schon von Timon Hoffmann angesprochen vor der Veranstaltung eine kleine Rundmail über Essensgelegenheiten, Ansprechpartner, Soundcheckbeginn etc. und wir von außen Kommenden gehen mit weniger Fragezeichen in die Veranstaltung. Abschließend kann ich sagen: Macht so weiter wie Ihr seid. Die einfache und dabei freundliche Machart des Festes rührt das Hamburger Künstlerherz. Ers´ma´, Kannemann

Andrea Kodisch

Andrea Kodisch

Mein erster Abend mit deutschen und internationalen Liedermachern war unvergesslich. Vorallem möchte ich mich ganz herzlich beim Publikum bedanken, die mich auf den 2.Platz gewählt haben. Das war einfach unbeschreiblich schön. Ich kann jedem Liedermacher das Hoyschrecken-Festival weiterempfehlen, da es eine gute Plattform ist, Songs mit deutschen Texten zu präsentieren und sich mit anderen Liedermachern auszutauschen. Viele Grüße aus Oberbayern

Die Zunft

Die Zunft

hallo……viele grüsse aus dem oderbruch sendet  euch..   Nico, von der band  die zunft. war ein toller abend… hat uns spass gemacht bei euch zu spielen…

TEEater

TEEater

Nachdem wir von TEEater bereits 2009 an der Offenen Bühne teilnahmen, wagten wir uns Ende November an den Wettbewerb um die Hoyschrecke 2010. Und das Unerwartete geschah – wir gewannen den Jury-Preis und belegten in der Publikumsgunst einen achtbaren 3. Platz. Wir haben uns über den Erfolg sehr gefreut, war es doch nach fast 20 Jahren Band-Pause schon ein Wagnis, es noch einmal mit dem Liedtheater zu versuchen, einem Genre, das nahezu in Vergessenheit geraten ist. Das Lied schien als Mittel auszureichen, da man alles singen und sagen darf.

Aber das Liedtheater hat eben auch heute noch Möglichkeiten, die das einzelne Lied so nicht hat. Ich meine da zum Beispiel das Rollenspiel, das gleichzeitige Auftreten unterschiedlicher Meinungen, und das Liedtheater hat auch heute eine große poetische Kraft. Vieles davon haben wir auch in der Nacht nach dem Wettbewerb mit dem einen oder anderen in der KuFa diskutiert. Und das war vielleicht noch viel wichtiger als der Preis, dass uns das Publikum und auch mancher der Mit-Wettbewerber das Gefühl gab, ja, was ihr da macht, das ist toll, das kann was werden.

Aber wir haben nicht nur gefachsimpelt. Es war auch schön, mit den Leuten im Liedercafé bis in die frühen Morgenstunden darüber zu reden, wie man die Welt jetzt und heute erlebt, wie man versucht, was mit seinem Leben anzufangen. Mancher kam direkt auf uns zu, um uns seine Geschichte zu erzählen. Es schien, als ob man sich verstanden fühlte und uns verstanden hatte. Mehr kann man wahrlich nicht erwarten. Zum Schluss noch ein besonderes Dankeschön an Anja vom Liedercafé, die mit uns bis in den Sonntagmorgen hinein diskutierte und dabei immer darauf achtete, dass wir ein volles Glas, eine volle Tasse oder ein Stück Spekulatius zwischen den Zähnen hatten. Und das, obwohl sie am Vormittag schon wieder zur Auswertung raus musste. Herzlichen Dank Anja, herzlichen Dank euch allen. Martin Miersch

Bunte Hunde

Auf der Heimfahrt waren die bunten Hunde sich einig, es war ein Wochenende voller Freude, Neugier und Aufregung. Wir möchten uns bei Euch allen bedanken für das Engagement dieses Festival über 15 Jahre mit Leben zu erfüllen und weiter voran zu treiben. Schon bei unserer Ankunft haben wir uns willkommen gefühlt. Im Liedercafé mit Anja und all den anderen ehrenamtliche Mitgliedern, beim Soundcheck mit Pille oder beim Essen am Tresen. Wir haben uns sehr wohl gefühlt. Es ist klar, bei Eurem Liederfest kann es nur zwei Sieger geben, aber für uns steht fest, alle sind Gewinner.